askabit goes facebook - Mehr Leute erreichen!

17.02.2010

Seit wenigen Tagen kann auch jeder facebook-Nutzer askabit völlig kostenlos und ohne weitere Anmeldung nutzen.

Einfach die Seite http://apps.facebook.com/askabit/ öffnen, wenn noch nicht geschehen, bei facebook einloggen und die Teilnahme an der askabit-App bestätigen.

Und schon kann es losgehen, mit dem Fragen stellen und dem Beantworten anderer Fragen. Natürlich liegt auch bei der askabit-Facebook-Application der Fosuc auf dem regionalen Wissen. So kann auch auf Facebook eine Stadt angegeben werden, in die gefragt werden soll.

Der Vorteil der neuen Facebook-Applikation: Stellt ein Facebook-User eine Frage über sein Profil, dann erfahren nur Freunde davon und können kommentieren. Über die Askabit-App sehen die Freunde auch direkt die gestellte Frage. Sie wird aber genauso von allen anderen Benutzern, egal ob Benutzer von askabit direkt oder der Facebook-Applikation.

Zur Technik: Die Facebook-Askabit-Applikation läuft sichtbar für den Benutzer unter Facebook ab. Facebook holt sich die benötigten Daten dafür direkt von der Server-Infrastruktur von askabit ab.



askabit auf dem Handy - mobile Seite gelauncht

23.04.2009

In Zeiten, in denen immer mehr Leute über das Handy oder den PDA in’s Internet gehen, braucht eine vernünftige Seite auch eine mobile Version seiner Homepage. Das behauptet zumindest dieser Blgbeitrag und wahrscheinlich noch viele andere. Und natürlich haben sie recht. In der Tat gehen immer mehr Leute mobil in’s Internet und die entsprechenden Mobilfunktarife sind auch zumindest erschwinglich geworden.

Wir sind skeptisch, was das Thema mobile Website angeht, wenngleich askabit natürlich die perfekte Seite für mobile Inhalte ist. Denn wo kommen die meisten Fragen auf, wo braucht man sehr schnell sehr gute Geheimtipps, weil man sich nicht auskennt? Natürlich, unterwegs. Dagegen steht natürlich, dass viele Leute es nach wie vor nervig finden, Texte über das Handy einzugeben, oder mehr als nötig zu lesen. Obwohl das immer auf die Situation ankommt. Sicherlich hat man in der Berliner S-Bahn etwas mehr Ruhe, eine Frage einzugeben, als im Trubel auf dem Kurfürstendamm. Im Tiergarten in der Sonne liest man vielleicht auch mal einen längeren Text über das Handy, weil man eben die Zeit und die Ruhe hat.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, eine mobile Version von askabit.de in das Internet zu schicken. Es sollte als Prototype oder Beta-/Alpha Version angeshene werden. Vorerst stellen wir nur die Fragen und natürlich Antworten für die mobile Welt zur Verfügung und sehen uns an, ob sich denn überhaupt jemand dafür interessiert.

Sollte das der Fall sein, werden die User schon bald in den genuss kommen, auch Fragen mobil stellen zu können und natürlich auch Antworten zu geben. Danach folgt dann der Rest. Mein askabit auf Deinem Handy. Seid gespannt!

Achja, die mobilen Seiten erreicht ihr über verschiedene Wege. Die normale Domain lautet mobil.askabit.de. Aber wie gesagt, sind wir tippfaul, deswegen kann einfach m.askabit.de in’s Handy eingegeben werden. Und da wir ja desöfteren mit den englischen Begriffen um uns werfen, und askabit auch einen etwas englischen Touch hat, funktioniert natürlich auch mobile.askabit.de. Kurz gesagt, gebt ein, was ihr wollt, es geht fast alles, was üblich ist. :-)



Content für Deine Homepage - das askabit Widget

22.04.2009

Suchst Du Content für Deine Homepage, oder eine Interaktionsmöglichkeit für Deine Homepagebesucher, die schnell und einfach einzubauen ist? Dann kann Dir askabit nun helfen.

Mit der Einführung unseres neuen Widgets kannst Du askabit direkt auf Deine Homepage holen.

Momentan ist der Einbau noch dahingehend beschränkt, dass Du eine serverseitige Programmier- oder Skriptsprache, etwa PHP, benutzen musst, um das Widget auf Deiner Homepage anzuzeigen.

Dies macht aber auch Sinn. Mit Hilfe des Widgets können Deine Homepagebesucher genauso, wie auf askabit.de, Fragen stellen und Antworten geben. Und die Fragen und Antworten werden sodann auf Deiner Seite, aber auch auf  vielen anderen Seiten angezeigt. Der Clou dabei, Fragen die auf Deiner Homepage gestellt werden, sind für Google & Co auch dementsprechend Deiner Seite zugeordnet. Du kannst also einerseits mit Suchmaschinentraffic für Deine Seite rechnen und bietest Deinen Nutzern einen Mehrwert, sodass sie Deine Webseite gerne wieder besuchen werden.

Die Zuordnung der Inhalte funktioniert derzeit nur über eine serverseitige Anbindung von askabit. Trotzdem arbeiten wir bereits an der Erweiterung. Wem der Einbau der 5 Codezeilen bspws. in PHP zu kompliziert ist, der kann das Widget schon bald auch einfach mit nur einer JavaScript-Codezeile in das eigene Angebot einbauen.

Du möchtest es ausprobieren? Dann schaue auf der Widget-Seite vorbei, melde Dich an und lasse Dir den entsprechenden Code generieren.

Hast Du etwas spezielles vor, das nicht vom Widget abgedeckt ist, dann nimm einfach Kontakt zu uns auf. Per E-Mail oder über Kommentare. Wir freuen uns auf Dein Feedback!



askabit für Google Mapplet verfügbar!

05.04.2009

askabit bietet seit heute ein so genanntes Google Mapplet an. Du weißt nicht, was das ist? Dann erklären wir es Dir in wenigen Worten.

Du benötigst einen Google-Account (wer hat noch keinen?)

Du kennst sicher auch google maps.

Nun kannst Du mit wenigen Klicks die Fragen von askabit direkt auf Deine Google Landkarte bringen.

Die ortbezogenen Fragen, die bei askabit gestellt wurden, werden Dir nun in der Google Map als kleine Icons angezeigt. Ein hellgrünes Icon zeigt an, dass die Frage relativ neu ist. Ist das Icon dunkelgrün, ist die Frage schon ein paar Tage online. Noch ältere Fragen sind wiederum grau.

So hast Du immer die Fragen von askabit im Blick und erkennst schnell, ob jemand eine Frage in eine Region gestellt hat, in der Du dich auskennt.

Und wie bekommst Du nun das Mapplet? Einfach hier klicken!



Neue Kategorie by wohin-heute.net

19.03.2009

In Zusammenarbeit mit wohin-heute.net haben wir eine neue Kategorie gestartet.

Die Kategorie Party / Nachtleben soll besonders dabei helfen, kurzfristig regionale Partys aufzuspüren. Partys, die nicht in den großen Ausgehportalen zu finden sind.

Fragen in diese Kategorie kann man nicht nur über askabit.de stellen, sondern auch durch ein Widget (Mini-Applikation) auf der Seite wohin-heute.net.

Wir freuen uns, wenn ihr das neue Widget ausprobiert. Wir suchen derweil weitere Einsatzorte für das Widget.

Solltet Ihr Interesse oder Ideen haben, dann sprecht uns einfach an.



…und wie es weitergeht

14.03.2009

Nachdem wir noch einmal in Erinnerung gerufen haben, wie alles begann bei askabit, geben wir nun schonmal einen Ausblick darauf, wie es weitergeht.

Denn die letzten Wochen und Monate wurden dafür genutzt, askabit grundlegend zu verändern. Zum einen vom Aussehen (wobei dies sicher noch nicht die finale Version sein wird), zum anderen Technisch, wodurch die Funktionen und die Benutzerfreundlichkeit grundlegend verbessert wurde.

Aber erst noch einmal zurück zu dem was war, nachdem alles begann, denn zwischen damals und jetzt liegen immerhin 3 Jahre.

Das Fragestellen funktionierte soweit gut. Man durfte eine 300-Zeichen lange Frage eingeben. Diese Frage wurde dann an angemeldete Benutzer, die sich in dem entsprechenden Fragengebiet oder der Region, in die gefragt wurde, per E-Mail versendet. Und die Empfänger dieser Mail konnten dann direkt per E-Mail antworten oder die Frage weiterleiten, an Bekannte, die die Frage evtl. beantworten können.

Dabei war die Begrenzung der Frage auf 300 Zeichen zwar akzeptabel, aber immer wieder kam Kritik von Benutzern, weil nicht jede Frage in 300 Zeichen formuliert werden kann.

Diese Begrenzung wird nun fallen. Wir raten natürlich weiterhin jedem, sich so kurz wie möglich zu halten, aber wer mehr Hintergrundinformationen in einer Frage verpacken will, kann dies nun tun.

Das Antworten per E-Mail war in der Tat eine schöne Sache. Jedoch kam es hier des öfteren zu Problemen. Zum einen sind viele Autoresponder der E-Mailbetreiber nicht richtig eingestellt, sodass trotz entsprechender Vorkehrungen unsererseits, immer wieder Autoresponder-Antworten als Antwort auf eine Frage gewertet wurde. Zudem kam es vor, dass PCs von Benutzern, die einen Virus hatten, wahllos auf Fragen geantwortet haben. Viren konnten durch askabit zwar nicht versendet werden und auch die meisten Spam-Mails dieser Art wurden erfolgreich ausgefiltert, mit wachsendem Mailaufkommen ist dies jedoch immer schwieriger zu bewältigen.

Ausschlaggebender Grund, Antworten per E-Mail zukünftig abzustellen, ist jedoch die eingeschränkte Flexibilität, die das Antworten per Mail mit sich bringt.

So können zukünftig über die askabit-Seite Dateien an eine Antwort angehangen werden (vorerst Bilder, später weitere Datei-Formate). Zudem ist es möglich, bestimmte Orte auf einer Landkarte zu markieren, sodass der Fragesteller direkt sieht, um welchen Punkt es sich handelt.

Als weitere Neuerung gilt, dass der Antwortende entscheiden kann, ob seine Antwort für alle, oder nur für den Fragesteller sichtbar sein soll - zum Beispiel wenn er nur einer Person von einem besonders schönen Ort erzählen möchte, dies aber nicht gleich jeder andere mitkriegen soll.

Zurecht fragt sich nun der ein oder andere, wofür der letzte Punkt notwendig sei. Denn Antworten wurden bisher nicht öffentlich angezeigt, sondern waren nur für den Fragesteller sichtbar.

Auch dies wurde geändert, denn eine Vielzahl von Fragen - auch regionaler Fragen - und deren Antworten ist für viele Menschen wichtig und interessant. So werden in der Standard-Einstellung zukünftig alle Antworten veröffentlicht. Jedoch kann sowohl der Fragesteller, sofern er sich bei askabit angemeldet hat, als auch der Antwortende auswählen, dass die entsprechenden Antworten nicht für alle anderen Personen angezeigt werden dürfen.

Eine weitere kleine, aber wichtige Neuerung: Auch nicht-angemeldete Nutzer dürfen Fragen stellen und Antworten geben. Zwar mit kleinen Einschränkungen und einem kleineren Funktionsumfang, aber dennoch praktikabel. So müssen Fragen von nicht-angemeldeten Benutzern erst freigeschaltet werden, ausserdem sind Dateianhänge an die Antwort und die Fragen nicht möglich.

Im Gegenzug bieten wir den angemeldeten Benutzern mehr Möglichkeiten, damit diese keine Nachteile gegenüber nicht-angemeldeten Nutzern haben. Zwar kann natürlich auch jeder angemeldete Nutzer sich ausloggen und eine Frage “anonym” stellen, damit er jedoch auch die Vorteile seiner Mitgliedschaft ausnutzen kann, ist es auch für ihn als eingeloggten Nutzer möglich, per Häckchen setzen, Fragen anonym zu stellen.

Und warum schreiben wir das ganze hier? Ganz einfach: Weil es nicht mehr lange dauert, bis askabit in die zweite Runde geht. :-)



askabit - wie alles begann

07.03.2009
askabit im Berlinker Kurier 2006

askabit im Berlinker Kurier 2006

Begonnen hat alles im Jahr 2006. Genauer gesagt ging askabit 2006 online. Die Arbeiten dafür fingen natürlich schon einige Zeit früher an. Wie es in dem Artikel richtig steht, haben wir zu viert an dem Projekt gearbeitet und es stetig verbessert und waren begeistert - davon, dass die Idee wirklich funktionierte. Bereits mit wenigen Benutzern, zu Beginn die meisten in Berlin, später über ganz Deutschland verteilt, war es möglich, den Mitgliedern Geheimtipps zu entlocken. Fragende mit Problemen bekamen meist qualitativ hochwertige Antworten. Askabit hat den Mitgliedern etwas gebracht. Und dafür müssen wir wiederum den gleichen Mitgliedern danken.

BusinessNews 13.11.2006, Seite 20

Den Nachbarn fragen
„askabit“ ist eine Suchmaschine der anderen Art: Hier werden Fragen beantwortet – ein Dortmunder fragt einen Berliner, und der fragt wiederum einen Hamburger. Dabei geht es um Alltagsfragen, Erfahrungen und Tipps aus Städten oder Regionen. Die vier Betreiber aus Berlin versprechen sich persönlichere Antworten als in Foren oder ähnlichen Suchmaschinen. www.askabit.de

Berliner Kurier, 05.10.2006, Seite 15

Online-Portal für Kiez-Geheimtipps
Berlin – Kennt jemand einen Lagerverkauf für Parfüms in Berlin? Wo finde ich in Friedrichshain einen guten Schlagzeuglehrer? Wer eine drängende Frage hat, darf jetzt auf eine gute Antwort hoffen – weil die eigenen Nachbarn antworten.
Vier Berliner haben zwei Jahre lang an einem neuartigen Internet-Forum getüftelt. Jetzt ist www.askabit.de online. Der Clou: Die Fragen sind für jedermann zu lesen, die Antworten erhält aber nur der Fragesteller. Vorteil: Weil es so viel persönlicher als im „normalen Forum“ ist, geben die Nutzer ehrliche Geheimtipps. Sogar Fragen nach dem Sinn des Lebens werden hier gestellt. Der Service ist kostenlos.